Schulberatung
Der Schulpsychologische Dienst unterstützt die einzelnen Schulen bei der Bewältigung und Weiterentwicklung ihrer pädagogisch-psychologischen Arbeit.
Jede Schule hat die Möglichkeit, mit dem für sie zuständigen
Schulpsychologischen Beratungszentrum Kontakt aufzunehmen, um eine Schulberatung zu vereinbaren.
Ausgangspunkt ist oft eine gemeinsame Analyse der Ausgangs- und Bedürfnislage der nachfragenden Schule, die sich mit Unterstützung des Schulpsychologischen Dienstes weiterentwickeln möchte.
Themen und deren Umsetzung werden zu Beginn in gemeinsamen Gesprächen mit den Beteiligten vereinbart, um eine Passung zwischen Angebot und Bedürfnislage einer Schule zu schaffen.
In der Schule können hierbei verschiedene Gruppen betroffen sein, die Beratungswünsche haben: z. B. Fachkonferenzen, Gesamtkonferenzen, Jahrgangsstufenteams etc., die Informationen und Hilfen zu so verschiedenen Themen wie kollegiale Kooperation, Kommunikation, Teamarbeit, konstruktiver Umgang mit Konflikten, Umsetzung von Qualitätsprogrammen und Entwicklung von Schulprofilen suchen.
Die Bearbeitung dieser Themen kann sowohl in pädagogischen Konferenzen, auf Studientagen oder im Rahmen eines Schulentwicklungsprojektes stattfinden, so dass die Schule aus einem umfangreichen Angebot an Inhalten und methodischen Vorgehensweisen das für sie Passende aussuchen kann.
Beispielhafte Informationen zum Verfahren der Umsetzung von Fortbildungswünschen erhalten Sie
hier. Eine detailliertere Darstellung der Themen, die im Rahmen einer Schulberatung als Fortbildungswünsche auch entstehen können, finden Sie
hier.
Zu einer ersten Kontaktaufnahme können Sie sich an die
Schulpsychologischen Beratungszentren wenden.
